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IntelliJ Idea ist für dich mehr als eine clevere Idee? Mach Karriere bei der PENTASYS

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„Offene Tür zum CEO“ – im Interview spricht Fabian Geldschus, Software Engineer und seit 2012 IT-Berater bei der PENTASYS AG in Frankfurt am Main, über seine Erfahrungen im Job.

Stellenanzeigen geizen oft nicht mit Anforderungen an potenzielle Bewerber. Dabei vernachlässigen sie jedoch oft die mindestens genauso relevanten Informationen für den Leser: Wie wird meine Arbeit später aussehen? Welche Art von Projekten gibt es? Und: Wie wird die Unternehmenskultur gelebt? Die PENTASYS AG gibt einen Einblick, was ihr bei ihnen zu erwarten habt. Fabian Geldschus, der seit 2012 individuelle IT-Lösungen für Kunden der PENTASYS AG entwickelt, erzählt von seinem spannendsten Projekt und wie er das Arbeiten bei der PENTASYS AG erlebt.

Fabian Geldschus, Software-Engineer und IT-Berater bei der PENTASYS AG. (Foto: PENTASYS AG)

Fabian, welche Rolle nimmst du bei der PENTASYS AG ein?

Ich bin als Consultant im Bereich Software-Engineering angestellt. In dieser Rolle entwickle ich individuelle Softwarelösungen für verschiedenste Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Mein Schwerpunkt liegt dabei auf Java-EE-Projekten. Im Moment arbeite ich allerdings an einer nativen iOS-App für Endnutzer.

Was war dein erstes Projekt bei der PENTASYS AG?

In meinem ersten Projekt ging es um eine dynamische Schriftenanzeige für kleinere Bahnhöfe. Wir hatten den Auftrag für die Konzeption und Entwicklung einer Software in Java, die Sprachausgaben und textuelle Anzeigen dynamisch an verschiedene Endgeräte überträgt. Zusätzlich sollte die neue Software-Architektur skalierbarer, sicherer und funktionaler als das Bestandssystem sein. Unsere größte Herausforderung war die Tatsache, dass eine bestehende Library in der Programmiersprache C vom Kunden vorgegeben war. Es mussten deshalb Wrapper her, die von Java auf C konvertieren.

Was war dein bisher spannendstes Projekt?

Mein spannendstes Projekt war die Entwicklung eines Info- und Entertainmentportals für öffentliche Verkehrsmittel. In einem Team von über zwölf Entwicklern haben wir die Software mit der agilen Methode Scrum entwickelt. Neben der agilen Java-Entwicklung lagen unsere Hauptaufgaben bei der Serverinstallierung wie auch der Abstimmung mit den Schnittstellen, zum Beispiel Drittanbietern und Kunden. Dabei sind zahlreiche Technologien zum Einsatz gekommen. Zum Beispiel Angular JS, JSON, MySQL, Apache Webserver und noch viele mehr. Alles in allem also eine sehr komplexe, aber auch abwechslungsreiche Geschichte.

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]Die PENTASYS AG ist ein IT-Dienstleister, der als agiler Enabler die Effizienz großer Kunden durch individuelle Software-Entwicklung und IT-Beratung steigert.[/spinfobox]

Warum war gerade dieses Projekt so spannend für dich?

Weil es mir sehr unterschiedliche Herausforderungen gebracht hat und damit eine gute Entwicklungschance für meinen Karrierestart war. Ich war vier Jahre lang dabei und nie wurde es langweilig. Ursprünglich bin ich als Software-Entwickler in das Team gekommen. Im Laufe der Zeit durfte ich immer mehr Architektenaufgaben übernehmen. Ich stand in enger Abstimmung mit dem Product-Owner und den fachlichen Architekten. Vor dem Sprint galt es, mit ihnen die aktuellen Themen zu klären, beispielsweise neue Nachrichtenanbieter, die Art der Schnittstelle oder auch Schnittstellenaushandlungen, also technisch gesprochen mittels REST oder FTP-Client.

Die technische Herausforderung bestand vor allem darin, dass das Portal auf verschiedenen Endgeräten laufen musste. Wir haben dazu mit AngularJS eine Single-Page-Application im Responsive Design entwickelt, um verschiedene Endgeräte und Browser ansprechen zu können. Vor dem Hintergrund teils unterbrochener WLAN-Verbinden war es außerdem wichtig, ein performantes Streaming gewährleisten zu können. Dafür haben wir ein spezielles Architekturkonzept entwickelt.

Und zu guter Letzt, was gefällt dir an der Kultur bei der PENTASYS AG am besten?

Bei der PENTASYS AG steht der Mensch im Mittelpunkt. Das ist nicht einfach nur unser Slogan, sondern wird von allen Kollegen im Alltag auch wirklich so gelebt. Wir Berater haben immer eine offene Tür bei unseren Vorgesetzten – sogar bis zu Rüdiger Azone, dem CEO unseres Unternehmens. Probleme und Wünsche lassen sich offen ansprechen, zum Beispiel was die eigene Karriereplanung betrifft. Ich fühle ich mich deshalb wohl, weil ich weiß, dass ich vieles selber gestalten kann.

Neugierig geworden? Dann schau dich um bei den Karrieremöglichkeiten der PENTASYS AG und profitiere von Gestaltungsfreiheit in Projekten, einer vielseitigen und individuellen Karriereplanung und einem Team, bei dem [splink url=“https://karrierewelt.pentasys.de/arbeiten-bei-pentasys#spiritofpentasys“] Vertrauen, Zusammenhalt und Miteinander[/splink] großgeschrieben werden!

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Stimmen über die PENTASYS AG als Arbeitgeber findet ihr auf [splink url=“https://www.kununu.com/de/pentasys“]Kununu[/splink].





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