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Er hätte sich die sieben wertvollsten Fussballklubs leisten können: Zuckerberg verlor 17 Milliarden US-Dollar in einer Stunde!

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Als er am Mittwochmorgen aufwachte, war er noch der drittreichste Mann der Welt. Heute Freitag ist er «nur» noch auf Rang sechs. Facebook-CEO Mark Zuckerberg verlor innert einer Stunde fast 17 Milliarden US-Dollar. BLICK zeigt: Mit diesem Geld hätte er sich die wertvollsten Fussballvereine der Welt leisten können.

Das war eine Horror-Woche für Facebook und dessen CEO Mark Zuckerberg. Die Aktie des grössten Sozialen Netzwerks kostete am Mittwochmorgen noch 216 Franken, heute Freitagmorgen ist sie für 175 Franken zu haben. Das macht ein sattes Minus von fast 20 Prozent – in nur gerade 36 Stunden! 

Es ist schwer vorzustellen, dass ein solcher Verlust einer der reichsten Männer der Welt überhaupt schmerzt. Trotzdem: Zuckerberg war am Mittwochmorgen noch der drittreichste Mann der Welt, mittlerweile ist er auf Rang sechs zurückgefallen. Der Facebook-Gründer hatte am Mittwoch in einer Stunde 16,8 Milliarden US-Dollar verloren.

Umsatz und Wachstum sind enttäuschend

Was ist passiert: Wegen enttäuschenden Quartalszahlen und einem trüben Ausblick ist die Facebook-Aktie seit Mittwoch auf Talfahrt. Der Quartalsumsatz stieg zwar um 42 Prozent auf 13,23 Milliarden Dollar, Analysten hatten aber mit 13,36 Milliarden Dollar gerechnet. Auch beim Nutzerwachstum das gleiche Bild: Die Zahl stieg auf 2,23 Milliarden, Experten hatten mit 2,25 Milliarden Nutzern gerechnet.

Und zu allem Überfluss kam dazu: Bei den Kosten erwartet Facebook einen Sprung von 50 bis 60 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. Dies, weil das Unternehmen mehr in Datensicherheit, Marketing und Inhalte investieren will.

Das hätte sich Zuckerberg für 17 Milliarden US-Dollar leisten können

Um zu begreifen, wie viel Geld Zuckerberg wirklich verloren hat, muss man die Zahlen in eine Relation bringen. Der Facebook-Gründer hat am Mittwoch das gesamte nominale BIP des Landes Jamaika in einer Stunde «verzockt». Oder: die gesamte Marktkapitalisierung von United Airlines.

Im Sportbereich hätte Zuckerberg auf Shopping-Tour gehen können. Er hätte sich gleich die teuersten sieben Fussballklubs der Welt leisten können: Manchester United, Real Madrid, FC Barcelona, Bayern München, Manchester City, FC Arsenal, FC Chelsea. 

Natürlich ist dies nur eine Momentaufnahme. Ob Facebook zu alter Stärke zurückkehrt, bleibt abzuwarten. (nim)





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