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Ein Google Home mit Bildschirm: Das kann Lenovos Smart-Display

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Lenovo hat als erster Hersteller ein smartes Display auf Basis des Google Assistant vorgestellt. Wir werfen einen Blick auf die Fähigkeiten des Echo-Show-Konkurrenten.

Mit dem Echo Show bietet Amazon seit 2017 einen Smart-Lautsprecher mit integriertem Display. Jetzt will auch Google in dieses Produktsegment vorstoßen, überlässt die Herstellung und den Verkauf der Hardware jedoch Kooperationspartnern wie Lenovo, JBL, LG oder Sony. Den Anfang macht der chinesische Hersteller Lenovo, dessen schlicht Smart-Display getauftes Gerät jetzt in den USA verfügbar ist.

Das Smart-Display gibt es in zwei Varianten: eine mit einem Acht-Zoll-Display und eine größere Variante mit zehn Zoll großem Bildschirm. Beide Geräte lassen sich quer oder hochkant aufstellen, allerdings unterstützt die Software laut einem Test von The Verge viele Funktionen noch nicht im Hochkantformat. Der Preise für das kleine Smart-Display liegt bei 199 US-Dollar. Die größere Variante schlägt mit 249 Dollar zu Buche. Wann die Smart-Displays nach Deutschland kommen und wie viel sie hierzulande kosten werden, ist derzeit nicht bekannt.

Smart-Display mit Google Assistant: Und was macht man damit?

Das Smart-Display beherrscht im Grunde alle Funktionen, die Nutzer bereits von den smarten Lautsprechern der Google-Home-Reihe kennen. Zum Abspielen von Musik, Radio-Streams, Podcasts oder Hörbüchern verfügen beide Smart-Displays über einen Zehn-Watt-Lautsprecher. Ersten Testberichten zufolge sollten potenzielle Käufer jedoch kein Klangwunder erwarten. Interessanter wird das Ganze durch die Integration des Displays, das auf Zuruf beispielsweise Youtube-Videos abspielt oder Hobby-Köche Schritt für Schritt durch ein Rezept führt.

Außerdem zeigt das Display auf Wunsch verschiedene Karten an, hinter denen sich verschiedene Funktionen des Smart-Displays verbergen. Eine Karte zeigt auch die persönlichen Kalendereinträge des Besitzers an. Das kann auf Wunsch jedoch deaktiviert werden, damit nicht jeder Besucher Einblick in euren Kalender erhält. Dank integrierter Kamera lassen sich außerdem Videotelefonate über Google Duo führen – falls ihr jemanden kennt, der die App nutzt. Bei Nichtgebrauch lässt sich die Kamera über einen Schieberegler auch vollständig abdecken.

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