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Digitec-Doblers Pläne für «Franzki»: Jede Region erhält ihr eigenes Sortiment

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ZÜRICH –
In Zürich informierten Digitec-Gründer Marcel Dobler und Franz-Carl-Weber-CEO Yves Burger, wie sie das Traditionsunternehmen neu positionieren wollen.

Vor Wochenfrist war der Deal endlich unter Dach und Fach. FDP-Nationalrat Marcel Dobler (40) hat sich einen Drittel am Traditionshaus Franz Carl Weber gesichert. Zu gleichen Teilen sind auch der bisherige CEO Yves Burger sowie der deutsche Spielwarenhersteller Simba Dickie am «Franzki» beteiligt.

Burger ist überzeugt: «Die Zukunft unseres Geschäftes ist gesichert. Wir sind eine der weltweit ältesten Spielwaren-Marken und seit mehr als 135 Jahren eng mit der Schweiz verbunden», sagt er.

Für online fit machen

Die neuen Aktionäre wollen das traditionsreiche Spielwarengeschäft mit seinen 19 Filialen in der ganzen Schweiz vermehrt auch online fit machen. Damit haben sie mit Digitec-Gründer Dobler einen Mann mit viel Erfahrung in diesem Bereich an Bord geholt.

Ein möglicher Besitzerwechsel stand beim Traditionshaus seit längerem zur Diskussion. Denn die französische Ludendo Gruppe, welche Franz Carl Weber 2006 übernommen hatte, steckt in grossen finanziellen Schwierigkeiten. Die Nachlassstundung läuft.

Heute um 14 Uhr treten die neuen Eigentümer erstmals vor die Medien. BLICK berichtet live.





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