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Sonderprogramm für Ehegatten: Warum nimmt Trump Melania eigentlich mit nach Brüssel?

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BRÜSSEL (BELGIEN) –
Am Dienstag ist Trump mit seiner Melania in Brüssel angereist. Während sich der US-Präsident mit den Staatschefs anderer Nato-Mitglieder berät, erwartet seine Frau ein Sonderprogramm.

Am Mittwoch startete der Nato-Gipfel in Brüssel. Während der Pause des WM-Halbfinals zwischen Belgien und Frankreich kam US-Präsident Donald Trump (72) am Dienstagabend in der belgischen Hauptstadt an. Mit an Bord war auch Gattin Melania Trump (48).

Die First Lady ist nicht nur angereist, um Trump auf seiner einwöchigen Europareise Gesellschaft zu leisten. Sondern: Traditionell findet am Rande des Gipfels ein separates Programm für die Gatten und Lebenspartner der Staatsführer statt.

Sonderprogramm offenbar nicht so beliebt

Am sogenannten  «Spouses’ Program» nahm 2009 schon Michelle Obama, damalige First Lady, teil. Die Obamas erwartete ein spektakulärer Empfang – im Blitzlichtgewitter und unter tosendem Applaus stiegen sie aus dem Auto und liefen über den roten Teppich.

Das Programm in diesem Jahr ist noch streng geheim – aus Sicherheitsgründen, wie die deutsche «Bild» berichtet. 2017 war Melania bereits am «Spouses’ Program» mit dabei, eine von nur acht Partnern der 27 Staatsführer.

Dafür nahm zum ersten Mal ein gleichgeschlechtlicher Partner teil, nämlich der Mann des luxemburgischen Premierministers Xavier Bettel. Die Lebenspartner wurden von Königin Mathilde empfangen und besuchten das königliche Schloss Laeken im Norden Brüssels.

Kommt es zum Armdruck mit der Queen?

Nach dem Gipfel in Brüssel reisen Trump und Melania am Freitag dann nach Grossbritannien. Die britische Regierung hatte angekündigt, dass die Queen die beiden in ihrer Wochenendresidenz, dem Windsor Castle, zum Tee empfängt.

Ob es dort zu einem Händeschütteln zwischen dem Präsidenten und Queen Elizabeth II. kommen wird? Laut «NBC» ist ein Händeschütteln nach royalen Richtlinien eine akzeptable Begrüssungsform. Trump jedoch ist berüchtigt für seine Handshakes, mit denen er eher sein Gegenüber als dessen Hände schüttelt. Doch die Queen dürfte über eine zu grobe Begrüssung «not amused» sein.

Unangenehm könnte der Besuch in Grossbritannien auch wegen seines Verhaltens zu den weiblichen Mitgliedern des Königshauses werden. In der Vergangenheit soll Trump Prinzessin Diana, der 1997 verstorbenen Mutter von William und Harry, Blumen geschickt haben. Diana soll seine Aufmerksamkeit laut «Bild» gar als «Stalking» bezeichnet haben.

Trump kommentierte Nacktfotos von Kate

Über Williams Ehefrau Kate hatte sich Trump ausserdem einmal auf Twitter ausgelassen. Nachdem Paparazzi Kate beim Sonnenbaden oben ohne fotografierten und die Bilder ins Netz stellten, kommentierte er auf Twitter:

«Wer würde nicht Bilder von Kate machen und eine Menge Geld verdienen, wenn sie schon nackt Sonnenbaden geht? Komm schon, Kate!» (hah)





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