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Weil er sich wegen Muezzin-Ruf beschwerte? Schweizer Joshua K. (27) vor Dönerbude niedergestochen

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Die alarmierte deutsche Bundespolizei entdeckte neun irakische Flüchtlinge in einem Kühllastwagen. (Archiv)

In der deutschen Stadt Oberhausen wurde am Sonntagabend der Schweizer Joshua K. niedergestochen. Er soll sich kurz zuvor mit einem Asylbewerber wegen eines Muezzin-Rufs gestritten haben.

Schock in Oberhausen (D): Am Sonntagabend wurde in einer Dönerbude ein 27-jähriger Schweizer niedergestochen. Laut «Bild» soll der Grund für die Attacke auf Joshua K. ein Streit gewesen sein.

Augenzeugen berichten, dass sich der Schweizer beim afghanischen Asylbewerber Husain N. (19) beschwert hatte, weil dieser einen Muezzin-Ruf über sein Handy angespielt haben soll. Husain N. habe daraufhin auf den Schweizer und einen zweiten 43-jährigen Gast eingestochen – Joshua K. schwebte zeitweise gar in Lebensgefahr!

Keine Hinweise auf politisch motivierte Tat

Eine Imbiss-Mitarbeiterin sagt zu «Bild»: «Meine Kollegen zogen sofort die Glas-Schiebetüren zu, schlossen die Eingangstür. Der Täter versuchte reinzukommen, trat mehrfach gegen die geschlossene Tür. Dann kam die Polizei.» Wie Polizeisprecher Christoph Wickhorst gegenüber «Der Westen» sagt, soll der Verdächtige laut «Allahu akbar» geschrien haben.

Gegen Husain N. wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt. Er soll vor der Tat in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Staatsanwalt Garip Günes-Böhm sagt zur «Bild», dass es keine Hinweise auf eine «politisch motivierte Tat» gebe. (pma)





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